Vermeidung von Wärmebrücken

Auf Thermografieaufnahmen sind Wärmebrücken (rote und gelbe Farbflächen) gut zu sehen.
Quelle: FIW München

Wärmebrücken sind lokal begrenzte, wärmetechnische Schwachstellen einer Baukonstruktion, durch die mehr Wärme abfließt als durch angrenzende Bauteile. Ursachen für Wärmebrücken sind mangelnde Wärmedämmung oder fehlerhafte Bauausführung. Zu den Schwachstellen zählen beispielsweise Anschlüsse von Wand, Fenster, Decken, Dach und Balkon sowie Gebäudeecken. Bei Altbauten muss man allerdings fast immer mit Wärmebrücken rechnen.

Obgleich Wärmebrücken flächenmäßig klein sind, erhöhen sie den Heizwärmebedarf beträchtlich. Wärme, die durch Dach, Wände und Fußboden verloren geht, muss wieder „nachgeheizt“ werden. Gesundheitlich bedenklich ist es, wenn sich an Wärmebrücken Tauwasser bildet und Schimmel entsteht. Bei längerer Durchfeuchtung kann es zu Bauschäden kommen.

Auf Thermografieaufnahmen sind Wärmebrücken (rote und gelbe Farbflächen) gut zu sehen. Die vollflächige Wärmedämmung mit Polyurethan-Dämmstoffen umgibt das Gebäude wie ein Mantel und lässt keine Wärmebrücken entstehen.

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